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Rettet Bahnhof Medewitz!

 

Die Medewitzer demonstrieren auf dem Bahnsteig

Der Bahnhof Medewitz sichert eine sehr gute Erreichbarkeit des Ortes. Die Regionalbahn 7 bringt Berufspendler, Einheimische und Touristen in 11 Minuten in die Kreisstadt Bad Belzig, in 30 Minuten nach Dessau oder Potsdam und in einer guten Stunde nach Berlin.

Leider wird seit 2014 der Bahnhof nur noch im 2-Stunden-Takt angefahren, obwohl die Linie stündlich verkehrt. Das heißt: jede zweite Stunde fahren die Züge im Medewitzer Bahnhof durch und halten nicht an. Damit werden die Pendler stark belastet und müssen zum Teil auf die Nachbarbahnhöfe ausweichen, die Nutzerzahlen am Bahnhof Medewitz sind stark zurückgegangen, die Zukunft des Bahnhofs ist gefährdet.

Um auf das Problem aufmerksam zu machen, wurde im Frühjahr 2015 der zuständigen Landesministerin, Kathrin Schneider, in Potsdam eine Unterschriftenliste und eine Petition überreicht. Da keine Reaktion erfolgte, haben die Medewitzer Bürgerinnen und Bürger im Juni 2016 einen Offenen Brief an die Ministerin geschrieben, der die Probleme ausführlich erklärt und zugleich auch darlegt, welche Zukunftschancen mit der stündlichen Bahnanbindung für den Ort und die Region verbunden sind. Gefordert wird die Wiedereinführung des Stundentakts am Bahnhof Medewitz.

Hier können Sie den Brief nachlesen
Hier können Sie die Pressemitteilung vom 13. Juni 2016 nachlesen

Am 30. Juli 2016 fand im Rahmen des Medewitzer Bahnhofsfests eine Demonstration der Medewitzer Bürgerinnen und Bürger unter dem Stationsschild des Bahnhofs statt, siehe Foto ganz oben.

Die bisherige Preseberichterstattung zur Aktion:

Beitrag in der Märkischen Onlinezeitung vom 15. Juni 2016
Beitrag in der Märkischen Allgemeinen Zeitung vom 17. Juni 2016
Beitrag in der Märkischen Allgemeinen Zeitung vom 1. August 2016
 

Wenn auch Sie unser Anliegen unterstützen und Ihr Interesse an der Rückkehr zum Stundentakt und am Erhalt des Bahnhofs Medewitz ausdrücken möchten, würden wir uns über eine E-Mail an rettetbahnhofmedewitz@medewitz-mark.de freuen. Wir möchten ein Unterstützernetzwerk aufbauen. Denn je mehr Leute dabei sind und die Politik zum Handeln auffordern, desto mehr Aufmerksamkeit werden wir bekommen, und desto größer ist die Chance, dass sich etwas ändert!

Natürlich wäre es auch sehr hilfreich, wenn Sie Ihre Unterstützung für den Brief der Medewitzer gegenüber Ministerin Kathrin Schneider äußerten. Die Mailadresse des Ministeriums lautet:

poststelle@mil.brandenburg.de